Donnerstag, 29. Dezember 2016

Architektur, mein bester Freund

Ich liebe Häuser. Leider habe ich kein Talent damit, Häuser zu zeichnen. Aber Übung macht den Meister, und irgendwo muss man ja anfangen...
Das Haus, welches ich gemalt habe, ist aus meiner momentanen Hauptgeschichte, Lieder für das Ende der Welt, auch liebevoll 'Abklatsch' genannt. Einer der Protagonisten ist in diesem Haus aufgewachsen, und da ich auf die Einführung des Hauses im Text so stolz bin, werde ich es wohl noch häufiger malen, einfach, um das im Text geschaffene Bild irgendwie zu visualisieren. Hier ist aber erst einmal ein Konzept des Hauses, mit Aquarell. Mein erstes 'typisehes' Aquarellbild, seit ich meine neuen Farben habe. Und vielleicht hält die Zukunft ja eine Verbesserung meiner Häusermalfähigkeiten bereit. Vielleicht. Möglicherweise.
[Meine Handiefotos werden immer so dunkel und ungesättigt, es ist ein Trauerspiel...]

Dienstag, 29. November 2016

Winterschlaf und Herbstmusik

Heute mal handgemalte Bilder. Das erste ist mit meinen neuen Buntstiften gemalt, und es ist die Farb-Version einer kleinen Bleistiftskizze, die ich zu einem meiner Lieder gemalt habe. Das Lied heißt 'Hibernation' und arbeitet mit dem Bild, im Wasser unter einer Eisdecke zu schlafen.
(Meine Fotokamera taugt nicht viel zum Aufnehmen von Zeichnungen, wie man sehen kann. Die Fotos sind dunkel und ungesättigt, aber was will man machen, der Scanner ist durchgebrannt...)

Und Bild Nummer zwei habe ich heute Abend gemalt, um meine neuen Aquarellfarben auszuprobieren. Die Farben sind toll. Die neuen Pinsel auch. Das Foto ist auch nicht das Beste, eigentlich leuchtet das Gelb richtig schön.





Dienstag, 1. November 2016

Augen II

Die Idee mit Helios und den Monsteraugen auf der Hand hat mir so gut gefallen, dass ich erwäge, sie mit allen Protagonisten der Geschichte fortzusetzen.
Hier ist Nummer zwei der Reihe, diesmal Anne, die auf dem Blog bisher glaube ich noch nicht vertreten war, obwohl sie die zentrale Protagonistin ist.
Und sie hat ein Lichtauge. Es macht Sinn im Kontext der Geschichte.

Und ganz in Tradition des ersten Bildes ist auch dieses in zweifelhaften Umständen gemalt. Zwar habe ich meine Brille getragen, aber der Bildschirm war nicht richtig eingestellt. Schröddelige Qualität trägt zum künstlerischen Flaire bei. Oder so.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Helios, mal wieder

Mitten-in-der-Nacht ich-kann-nicht-schlafen-Skizzen von Helios haben auf dem Blog ja bereits Tradition. Hier also noch eine Helios-Skizze. Mehr ein Farbexperiment, wenn ich ehrlich bin. Außerdem habe ich beim zeichnen keine Brille getragen. Ein Hoch auf die Kunst. Es ist fünf Uhr morgens.

[Helios hat keine Augen in der Hand. Wahrscheinlich. Das ist nur seine parasitische hyperdimensionale Entität, die mit auf's Bild wollte.]
[Positiv: Langsam beginne ich mich Helios Aussehen anzunähern. Er sieht immerhin nicht mehr prepubatär aus.
Negativ: Er sieht immer noch zu sehr aus wie das siebenjährige kleine Mädchen das er innerlich ist. Mist. Aber aller Fortschritt ist langsam...]

Mittwoch, 24. August 2016

Dornen III

Und hier ist der nächste hilfreiche Geist, Birke.

Die Hände sind, wie immer, unfertig. Irgendwann zwinge ich mich dazu, alle Hände auf einmal zu malen, und es wird mit viel Fluchen und Bitterkeit verbunden sein.
Verbunden mit den Händen fehlt auch die Fortführung der Geisterfäden, die eigentlich durch den Oberkörper verlaufen und sich um die Handgelenke wickeln sollen.

Samstag, 20. August 2016

Dornen II

Ich habe weiter an den Figuren für Dornen gearbeitet, auch wenn mir inzwischen klar geworden ist, dass aus Spiel in zwei Wochen nichts werden wird (lieber ein solides Spiel mit tiefgründiger Geschichte als etwas halbherziges, was ich erzwingen muss...). Trotzdem macht das Erfinden der verschiedenen Figuren mit ihren Aspekten viel Spaß, umso mehr, da Dornen eine sehr düstere Geschichte mit viiieeelen untoten Individuen ist.
Daher jetzt hier die zweite (etwas makabere) Figur:
Erle, einer der hilfreichen Geister des Spiels. (die Hände sind unfertig, denn Hände sind DAS BÖSE)

Mittwoch, 17. August 2016

Dornen - Erste Projektfragmente

Uuund da ich Visual Novels produzieren will, habe ich mich spontan bei einem GameJam angemeldet, um mir einen extra Tritt zu geben, mich mit den nötigen Programmen und dem Drumherum auseinander zu setzen.
Das Spiel, das ich im Rahmen besagtes GameJams produzieren will, trägt den Arbeitstitel Dornen (bzw. Thorn) und ist auf einer Kurzgeschichte basiert, die ich mal so mehr oder weniger produziert habe. Die Kurzgeschichte ihrerseits war sehr, sehr locker auf Die Schöne und das Biest basiert.

Und um mich selber noch ein wenig weiter zu motivieren, werde ich meine Fortschritte hier dokumentieren. Jawohl.

Aaalso: Hier die allererste Skizze des Protagonistenmenschen Braem.

Das generelle Grafik-Design unterscheidet sich schon stark von dem, was ich normalerweise produziere, aber es schien mir dem Ton der Geschichte besser zu entsprechen als mein normaler Stil.

Jetzt muss ich nur noch die Handlung und Symbolik überarbeiten...
Und dann fängt die eigentliche Arbeit an.